Metamorphosen (Ovid)

„Kontinuität liegt nur im Wandel.“ (Unbekannt)

„Von jeder Wahrheit ist das Gegenteil ebenso wahr!“ (Hermann Hesse)

Gerne denken wir daran, wie die Raupe zum Schmetterling wird. In der Biologie bedeutet Metamorphose „die evolutionäre Anpassung … an … Umweltbedingungen, um … Überleben unter den unterschiedlichsten Lebensbedingungen zu gewährleisten.“ Auch ist sie  ein universelles Prinzip erster Ordnung: spiegelt unseren Auftrag wider, uns immer wieder auf’s Neue zu (er-)finden.

  • Bedeutet Kontinuität im Kern, ständig in Veränderung zu sein? … Panta rei!
  • Was gibt uns dann Halt und Struktur? Welche Kräfte steuern?
  • Wie gehen wir mit unseren Potentialen um? … Carpe Diem!

Gewiss kein Zufall, das wir gerade auch in der Literatur stets die Auseinandersetzung mit Veränderungen und Verwandlungen finden. Eine verbreitete historische Grundlage bieten die Metamorphosen des römischen Dichters Ovid, der in Mythen häufig anzutreffenden Verwandlungsgeschichten beschreibt.“

Wie wir unsere Anpassungen selbst beeinflussen und gestalten können, bleibt stets eine spannende Frage. Gerade die Erziehung des Menschen begründet im wesentlichen seine Chancen zur Selbstorganisation und -Entwicklung.  Könnte sich lohnen, Anregungen und Ideen zur Entfaltung unserer Potentiale zu recherchieren. Es gibt sie überall, hier ist ein Beispiel.

 

 

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