Selbstentwicklung

Welche Kräfte verursachen unser Entstehung und Entwicklung?

Kann ich mich aus eigener Kraft anpassen, verändern und entfalten? (Wie?)

Wer bin ich überhaupt?  Und vor allem: Wer kann und will ich in Zukunft sein?

Unbewusste physische und psychische Prozesse steuern wesentliche Teile unserer Wahrnehmung und unseres Verhaltens, wie Aufmerksamkeit, Emotionen, Impulse und Handlungen. Sind wir determiniert? Oder können wir (bewußt) lernen, unsere Persönlichkeit in freier Selbstbestimmung zu entwickeln? Wo liegen die Grenzen, worin die Möglichkeiten? Eine Selbst-Entwicklungstheorie mit Beschreibung von neun Stufen bietet Susanne R. Cook-Greuter, Ed. D., Kodirektorin des Zentrums für Psychologie am Integral Institute, an.

„Als Selbstorganisation wird in der Systemtheorie … eine Form der Systementwicklung bezeichnet, bei der die formgebenden … Einflüsse von den Elementen des sich organisierenden Systems selbst ausgehen. In Prozessen der Selbstorganisation werden höhere strukturelle Ordnungen erreicht, ohne dass erkennbare äußere steuernde Elemente vorliegen. … “ (Wikipedia)

Der nahe stehende Begriff Selbstregulation (Homöostase) bezeichnet „die Fähigkeit eines Systems, sich durch Rückkopplung selbst innerhalb gewisser Grenzen in einem stabilen Zustand zu halten“. (www.therapiedschungel.ch)

Wesentliche Grundlagen für die Entwicklung eines positive Selbstkonzeptes, formulierte Carl Rogers, der im Gegensatz zu Freud die Einzigartigkeit des Individuums betont. Grundgedanke der personzentrierten Theorie von Rogers ist das Streben des Menschen nach Selbstverwirklichung und Selbstaktualisierung. (Wikipedia)

Vor allem unseren Kindern (auch den inneren Kindern der Erwachsenen) gilt es immer wieder Anregungen zu geben, wie sie/wir ein POSITIVES SELBSTKONZEPT AUFBAUEN.

 

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