Intelligenz

Was verstehen wir unter „Intelligenz“?

Auch hier lohnt sich durchaus ein Blick nach Wikipedia

… und in den Tagesspiegel: „Intelligentes Leben“

In der Wissenschaft hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass eine Zweiteilung der Intelligenz sinnvoll ist. Neben der sogenannten kristallinen Intelligenz, dem Faktenwissen, besitzen wir die fluide Intelligenz: Die Fähigkeit, zu lernen und schlussfolgernd zu denken. (NeuroNation)

Hier einige Tipps für interessante Perspektiven auf unsere mentalen Funktionsweisen:

Daniel Kahnemann (SWR2) mit „Schnelles Denken, langsames Denken“ (s.a Süddeutsche)

Wer Intelligenz auch als Klugheit und die schlaue Kunst der Lebensbewältigung versteht, findet sich wahrscheinlich bei Rolf Dobelli wieder, der uns erklärt wie wir Denkfallen erkennen, Verhaltensfehler und toxische Emotionen meiden und unsere Entscheidungsqualität erhöhen (s.a. Neue Züricher Zeitung).

Und nach meiner Wahnehmung hat Intelligenz durchaus auch viel mit unserer limbischen Persönlichkeitsstruktur zu tun. Wer’s persönlich nimmt loggt sich gerne mal in den LIMBIC QUICK TEST nach Dr. Hans-Georg Häusel ein.

Last not least noch ein Querverweis auf das Verhalten und die Intelligenz der (Finanz-)Märkte: zum Stichwort Behavioral Finance finden sich u.a interessante Publikationen bei Prof. Dr. Rolf J. Daxhammer & Co.

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